Moor

Neu entdeckt: das Naturheilmittel Moor lindert zahlreiche Beschwerden.

Moorstechen

Moorstechen

Das alpine BergkiefernHochmoor der Moorheilbäder Bad Bayersoien und Bad Kohlgrub ist ein wertvolles Naturheilmittel. Seine lindernden und heilenden Wirkungen sind seit alters her bekannt - die „schwarze Daune“ ist Medizin aus der Natur.

Im Rahmen einer Moortherapie wird das Naturheilmittel als Moorbäder oder Moorpackungen verabreicht. Bei diesen therapeutischen Anwendungen entfaltet das Moor seine Heilwirkungen:

  • Entlastung der Gelenke im Moorbad
    Durch das das physikalischen Gesetz vom „Auftrieb“ werden die Gelenke im Moorbad bis zu 90 % entlastet. Man fühlt sich um so viel leichter wie das Gewicht des Moores ausmacht, das durch den eigenen Körper verdrängt wird.
  • Moor hat eine positive Wirkung auf den Gesamtorganismus
    Viele Inhaltsstoffe sind für den Austausch zwischen Badetorf und menschlichem Organismus von Bedeutung. Steroiden, zum Beispiel, wird eine Beeinflussung der menschlichen Hormondrüsen nachgesagt. Andere Stoffe, wie die Huminstoffe und -säuren, wirken auf kompliziertem Weg positiv auf den Gesamtorganismus, die Haut wird glatter und weicher. Anorganische Bestandteile bewirken eine Änderung der Salzzusammensetzung der Haut. Der Säuregehalt und antibiotische Stoffe verhindern das Wachstum von Bakterien und schädlichen Pilzen und sorgen somit für die Keimfreiheit des Moorbades.
  • Moorbad führt zur Tiefenerwärmung des Körpers
    Die Wärmeübertragung im Moorbad ist unübertroffen. Es wird eine so schonende und nachhaltige Tiefenerwärmung des Körpers erreicht, wie mit keinem anderen Medium. Dem Körperkern wird dabei die siebenfache Wärmemenge gegenüber einem Wasserbad von gleicher Temperatur und Dauer zugeführt. Selbst schlecht durchblutete Körperregionen wie Gelenke und Knorpel werden intensiv durchwärmt.

Die Moortherapie wird in allen Kur- und Badebetrieben in Bad Bayersoien und Bad Kohlgrub angeboten – auch für ambulante Patienten.