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Stadt-Geschichten
1. Die Gekrönte - München
Frauenkirche, Rathaus, Olympiapark, Hofbräuhaus, Oktoberfest - München ist ein absolutes Muss!
Gemütlich durch den Englsichen Garten spazieren, bei Alois Dallmayr einen Kaffee geniesen und eines der unzähligen Museen in München besuchen, die Möglichkeiten in München sind fast unerschöpflich. Machen Sie sich selbst ein Bild der Weltstadt mit Herz - Sie werden immer wieder kommen!
www.muenchen.de
2. Die Kulturelle - Murnau
Murnau die Kulturstadt. Wo die Maler der 1911 von Kandinsky und Marc in München gegründeten Vereinigung „Blauer Reiter“ Motive und Inspiration fanden.
Wo der Dramatiker Ödön von Horváth lebte und mit pointierter Feder schrieb, wo Jugendstil-Architekt Emanuel von Seidl eifrig am Ortsbild baute. Murnau ist einfach wunderhübsch und der Spaziergang in Deutschlands schönster Fußgängerzone ein Muss. Und dann in einem der zahlreichen Straßencafes sitzen und in die Berge schauen. Was will man mehr?
www.murnau.de
3. Die Felsige - Garmisch-Partenkirchen
Rundherum ragen sie auf: Deutschlands höchste Berge. Hier gibt es Sportgeschäfte zuhauf, der Garmischer ist schließlich ein Outdoor-Freak. Der Partenkirchner natürlich auch, da muss man vorsichtig sein, denn die Ehe der beiden Orte 1935 ergab zwar eine Marktgemeinde, aber die Alteingesessenen grummeln immer noch.
Dabei ergänzen sich beide ganz trefflich: Garmisch mit seinen romantischen Ensembles entlang von Frühlingsstraße, Allee- und Loisachstraße, seinem zentralen Marienplatz und dem Kurpark sowie Partenkirchen mit Rathaus und der Ludwigstraße. Ein Casino gibt’s und die hochkarätigen Richard Strauß Festspiele.
www.garmisch-partenkirchen.de
4. Die Königliche - Füssen
Mit dem ersten Schritt hinein die die Altstadt ist es, als würde sich der Erdball ein wenig behutsamer drehen. Füssens Gassen umfangen einen sofort. Die Schritte verlangsamen sich - müssen sie auch, denn wer ständig den Kopf in den Nacken legt, um die Fassaden zu bewundern, tut gut daran, langsam gehen.
Jedes Haus ist ein Treffer, keine Bausünde stört die Abfolge der Bürgerhäuser aus dem 15. und 16. Jh. Am besten beginnt man den Stadtspaziergang in der Reichenstraße, die dem Verlauf der Via Claudia Augusta folgt, jener berühmte Römer-Magistrale, die Augsburg mit Oberitalien verbunden hatte.
Einmal mehr sollte man den Blick himmelwärts richten, denn dort reckt sich das Hohe Schloss ebenfalls himmelwärts. So würden Kinder ein Schloss malen, so hochaufragend! So müssen zinnenbewehrte Türme aussehen und so schön bunt kann Burgarchitektur sein: Die Fassaden-Malerei sucht ihresgleichen.
www.fuessen.de

