Wem hilft die Moortherapie?

Im Rahmen einer Kinderwunschtherapie können Mooranwendungen, angewandt bei Frauen und Männern, eine Schwangerschaft positiv begünstigen. Moorbäder stellen eine gute Unterstützung dar bei …

© Ammergauer Alpen GmbH, MoorSymphonie
  • Frauen, bei denen hormonelle Störungen im Prolaktin-, Östrogen-, Progesteronstoffwechsel zugrunde liegen. Dieser Befund macht sich oft durch Zyklusunregelmäßigkeiten bemerkbar und ist nicht immer durch Blutwerte nachweisbar.
  • Männer und Frauen, bei denen eine bessere Durchblutung im Unterleibsbereich therapeutisch gewünscht ist, um die Spermienqualität, bzw. die Perfusion im Ovarbereich zu erhöhen.
  • Paare, die zuerst - oder ausschließlich - zu einer natürlichen Schwangerschaft kommen möchten, da sie reproduktionsmedizinische Maßnahmen aus ethischen Gründen oder wegen der körperlichen und psychischen Anstrengungen für sich nicht in Betracht ziehen.
  • Paare, die mehrere reproduktionsmedizinische Therapieversuche (IVF, Inseminationen, ICSI) durchlaufen haben und dadurch emotional sehr stark belastet sind. Die Entspannung und Regulierung im Heilbad kann erfahrungsgemäß einer weiteren reproduktionsmedizinischen Maßnahme einen guten Boden bereiten.
  • Paare, die ein entspanntes Miteinander suchen: Seit langem weiß man, dass Stress ein wesentlicher Faktor bei Kinderlosigkeit sein kann. Ruhephasen wirken sich günstig auf die einzelnen körperlichen Funktionen aus und können damit eine Schwangerschaft positiv begünstigen.