Gravelbiken mit Zugspitzblick - zwischen Lech und Ammergebirge (Schongau-Oberammergau)
- Fotos & Karte
Wie erfolgt die Anreise?
- Beschreibung
- Gut zu wissen
- In der Nähe
- 4:00 h
- 56,15 km
- 497 m
- 347 m
- 671 m
- 931 m
- 260 m
- Start: Bahnhof Schongau
- Ziel: Bahnhof Oberammergau
Mit Start in Schongau geht es entlang des Lechs mit seinen Staustufen durch abwechslungsreiche Natur bis Steingaden. Über das historische Königssträßle radelt man nach Altenau und weiter durch das Ammertal und das Pulvermoos nach Oberammergau. Eine abwechslungsreiche Gravel-Tour mit herrlichen Ausblicken und ruhigen Schotterwegen.
Gut zu wissen
Wegebeläge
- Straße (1%)Asphalt (64%)Schotter (28%)Weg (7%)
Beste Jahreszeit
- geeignetwetterabhängig
Wegbeschreibung
- Schongau – Steingaden
Die Tour startet in Schongau. Nach dem Verlassen der Altstadt durch das schöne Frauentor geht es zunächst eine Rampe hinunter, dann sofort wieder einen Hügel hinauf und weiter auf dem Radweg, der aus Schongau hinausführt. Anschließend verläuft die Strecke durch einen abwechslungsreichen Mix aus Wäldern, Feldern und kleinen Ortschaften. Die Landschaft bietet viel Abwechslung mit Kühen, Schafen, verschiedenen Getreide- und Gemüsesorten sowie Wiesen und Waldstücken.
Man folgt dem Lech und erreicht zwei Staustufen. Bei Urspring ist hinter der zweiten Staumauer ein großer See angestaut, der ein beliebtes Ziel für Sommeraktivitäten ist. Über den Aussichtspunkt auf der Egg ist schnell Steingaden erreicht.
Steingaden – Prem – Altenau
Ab hier beginnt nach dem Abstecher nach Steingaden ein Abschnitt der Route, der durch kleine Hügel mit abwechslungsreichen Ausblicken und interessanten Kurven geprägt ist.
Das Höhenprofil der Tour sieht zwar beeindruckend aus, aber es ist nur halb so schlimm, da die Höhenmeter sich gleichmäßig auf viele kleine Hügel verteilen, die nach und nach überwunden werden. Weiter geht es auf das berühmte Königssträßle, das König Ludwig bauen ließ, um schnell zwischen seinen Schlössern zu reisen. Der Weg ist gut angelegt, und man fährt flott über den Schotter bis nach Altenau.
Altenau – Oberammergau
Ab Altenau führt die Tour Richtung Süden durch das Ammertal. Man fährt durch das breite Tal auf Seitenstraßen mit Blick auf das Ammergebirge, entlang des Kochel-Filzes bis nach Unterammergau. Dort verläuft der Weg weiter auf einem schönen Schotterweg durch das Pulvermoos und das Wiesenbrütergebiet Altaulüsse. Schließlich erreicht man Oberammergau.
Toureigenschaften
Einkehrmöglichkeit
Ausrüstung
- Alle Infos zum Radverleih und Service HIER
Anreise & Parken
- Anfahrt
B17, B472 Ausfahrt Schongau Nord oder West
ParkenParkplatz am Buchenweg, alternativ Parkplatz am Volksfestplatz (mit Wohnmobilstellplatz)
Öffentliche VerkehrsmittelPfaffenwinkel-Bahn nach Schongau
Weitere Infos / Links
- Infos zu allen Touren im Pfaffenwinkel hier.
Organisation
Tourismusverband Pfaffenwinkel
Unser Tipp
- Die Tour ist die zweite Etappe einer fünf-tägigen Etappentour von Weilheim über Schongau, Oberammergau, Mittenwald und Murnau zurück nach Weilheim.
Sicherheitshinweise
- Rücksicht macht Wege breit
Bitte beachten Sie, dass Sie in unserer Region häufig auf landwirtschaflichen Wegen radeln. Sie sind auf diesen Wegen herzlich willkommen, allerdings werden diese Wege natürlich auch von LandwirtInnen mit ihren Fahrzeugen zur Bewirtschaftung der Flächen genutzt. Aufgrund der Breite der Fahrzeuge kann es dadurch auf den Wegen schon mal eng werden. Breit genug bleiben die Wege, wenn alle Nutzer gegenseitig Rücksicht nehmen und bei Bedarf auch ausweichen und den anderen Nutzern Platz machen. Bitte achten Sie darauf, dass es den großen Maschinen häufig nicht möglich ist, von den Wegen herunter zur fahren. Bitte weichen daher Sie als RadlerInnen aus, wenn es eng wird!
Vielen Dank für Ihr Verständnis und die Rücksichtnahme auf die Menschen, die hier arbeiten müssen!
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Nutzung von Wegen an Flüssen
Wir freuen uns, dass das Wasserwirtschaftsamt Weilheim entlang der Flüsse Deichwege angelegt hat, die auch von Radfahrern benutzt werden dürfen.
Bitte beachten Sie, dass diese Wege für die Zwecke der Wasserwirtschaft angelegt wurden und nicht immer den Qualitäts-Anforderungen an Radwege entsprechen. Insbesondere nach Baumaßnahmen, Hochwasserereignissen und Unwetter (umstürzende Bäume) können die Wege Schäden bzw. unpassierbare Abschnitte aufweisen. Ferner ist gelegentlich mit Baustellenverkehr zu rechnen.
Bitte nutzen Sie die Wege mit entsprechender Vorsicht und beachten Sie die Verkehrsschilder vor Ort! Die Benutzung der Unterhaltungswege erfolgt auf eigene Gefahr.












