Vortrag
Depression ist keine Schwäche.
Sie ist keine fehlende Disziplin.
Und sie ist schon gar kein „Reiß dich zusammen“.
Depression ist ein Zustand, in dem das Leben seine Farbe verliert.
Was früher Freude gemacht hat, fühlt sich leer an.
Was leicht war, wird schwer.
Und selbst das Aufstehen kann sich anfühlen wie ein innerer Kraftakt.
Depression ist nicht Faulheit – sie ist Erschöpfung auf tiefster Ebene.
In diesem Vortrag beleuchten wir Depression aus psychotherapeutischer und nervensystemischer Perspektive. Wir sprechen darüber, was im Gehirn und im Körper geschieht, warum Rückzug und Antriebslosigkeit keine Willensschwäche sind und welche Rolle Überlastung, Bindungserfahrungen und chronischer Stress spielen können.
Sie erfahren:
wie sich Depression von „normaler“ Traurigkeit unterscheidet
was im Nervensystem bei depressiven Zuständen passiert
warum Selbstkritik die Symptome oft verstärkt
welche ersten Schritte aus der inneren Erstarrung möglich sind
Auf Grundlage moderner neurobiologischer Erkenntnisse – u. a. der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges – entsteht ein verständlicher Zugang zu einem oft missverstandenen Thema.
Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die Depression tiefer verstehen möchten.
Wissen kann entlasten.
Verstehen kann Mitgefühl öffnen.
Und Mitgefühl ist oft der erste Schritt aus der Dunkelheit.
Depression ist keine Schwäche.
Sie ist keine fehlende Disziplin.
Und sie ist schon gar kein „Reiß dich zusammen“.
Depression ist ein Zustand, in dem das Leben seine Farbe verliert.
Was früher Freude gemacht hat, fühlt sich leer an.
Was leicht war, wird schwer.
Und selbst das Aufstehen kann sich anfühlen wie ein innerer Kraftakt.
Depression ist nicht Faulheit – sie ist Erschöpfung auf tiefster Ebene.
In diesem Vortrag beleuchten wir Depression aus psychotherapeutischer und nervensystemischer Perspektive. Wir sprechen darüber, was im Gehirn und im Körper geschieht, warum Rückzug und Antriebslosigkeit keine Willensschwäche sind und welche Rolle Überlastung, Bindungserfahrungen und chronischer Stress spielen können.
Sie erfahren:
wie sich Depression von „normaler“ Traurigkeit unterscheidet
was im Nervensystem bei depressiven Zuständen passiert
warum Selbstkritik die Symptome oft verstärkt
welche ersten Schritte aus der inneren Erstarrung möglich sind
Auf Grundlage moderner neurobiologischer Erkenntnisse – u. a. der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges – entsteht ein verständlicher Zugang zu einem oft missverstandenen Thema.
Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die Depression tiefer verstehen möchten.
Wissen kann entlasten.
Verstehen kann Mitgefühl öffnen.
Und Mitgefühl ist oft der erste Schritt aus der Dunkelheit.
Eignung
Schlechtwetterangebot
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Organisation
Ammergauer Alpen GmbH






